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Novartis b - Zoll Veteranen 3:1 n.P. (4:4 n.V. 1:2) | | | | Datum: 19.09.2011 Sportanlage: Novartis St. Louis Zuschauer: 0 Ersatzspieler: Widmer Zumsteg Pelli gelbe Karten: keine
gelb-rote Karten: keine
rote Karten: keine
Torschützen: 07. 0:1 Zeender (Huber 20. 0:2 Thommen 32. 1:2 43. 1:3 Zeender (Zumsteg) 50. 1:4 Widmer (Zumsteg) 52. 2:4 60. 3:4 65. 4:4 Penatlies: N: Mathieu hält, Widmer Pfosten, 1:0,Thommen N-Goalie hält, 2:0, 2:1 Huber, 3:1, Mätze drüber
| | | | | | | | | | | | | Thommen | | | | | | Zeender | | | | Zimmerli | | | | | | | | | | | | Huber | | Jost | | | | | | Büttler A | | | | | | | | Mathieu | | | |
| | Bemerkungen: 47. Pfostenschuss Thommen, 55. Lattenschuss Jost | Matchbericht: | Nachdem wir bereits eine Woche zuvor gegen den gleichen Gegner gespielt und verloren hatten, konnten wir im Cup die Revanche anpeilen. Wir waren von der ersten Sekunde an bereit und hatten das Geschehen im Griff. Der Gegner konnte nur mit langen Bällen auf die einzige Spitze operieren. Und diese konnten wir immer wieder abfangen. Eine dieser Aktion führte zu einem schnellen Konter, ausgelöst durch Rolf, der Michel freispielte. Michel zog los und verwertete eiskalt. Am Spielgeschehen änderte sich in der Folge wenig. In der 20. Minute konnte Thömmeli einen Querpass erlaufen, lief alleine Richtung Torwart und versenkte die Kugel im Netz. Danach kam auch Novartis langsam auf Touren und zu ersten Chancen. Aber Ivo im Tor hielt das 2:0. Kurz vor der Pause nutzte Novartis dann die erste Unordnung in unserer Defensive und erzielte den Anschlusstreffer. Nach der Pause starten wiederum wir besser ins Spiel. Nach einem missglückten Corner von Rolli (alle verpassten die Hereingabe) knallte Michel das Leder aus 20 Metern ins Netz (43.). Im Anschluss erhöhte Novartis langsam aber sicher den Druck. Das eröffnete uns die Möglickeit, Konter zu lancieren. In der 50. Minute staubte Widmer nach einem Schuss von Rolli zum 4:1 ab. Alle tZöllner dachten wohl, dass der Mist jetzt geführt sei. Leider konnte Novartis fast postwendend wieder verkürzen. Der Druck auf unser Tor wurde nun immer grösser. Ivo und einzelne Spieler retteten zum Teil in extremis. Auch in dieser Phase konnten wir mehrere Konter lancieren. Aber entweder scheiterten wir schon im aufbau oder dann, wie eine Woche zuvor, an der kläglichen Chancenauswertung. So kam es, wie es kommen musste. Novartis erzielte noch 2 Tore und glich aus. Dass wir in der letzen Minute zu zweit gegen den Torhüter loslaufen konnten und der Schiri die Partie genau in deisem Moment abpfiff, passte zur zweiten Halbzeit. Im Penaltyschiessen hatte dann Novartis die besseren Nerven und zog in die Halbfinals ein. |
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